Der Schrei - von Eduard Munch
Es gibt keine psychische Krankheiten im Islam - Warum? Wenn einer nicht so sputet, wie man von ihm erwartet, dann ist er wohl vom Teufel bessessen und der muß ausgetrieben werden. Es gibt keine anerkannte psychische Störungen, weil der Islam so was nicht anerkennt. Die psychischen Störungen werden im Islam als Normalität betrachtet, ja sogar gezüchtet.
Bereits der Religionsgründer Mohammed litt den historischen Quellen zufolge unter bestimmten Symptomen, die in der modernen Medizin pathologische Zustände charakterisieren. Unabhängig von der objektiven Realität ist in erster Linie relevant, dass die Anhänger dieser Religion solche Zustände bei ihren Propheten als "positiv" einstufen. Der Islam akzeptiert psychische Fehlfunktionen als normal, ja züchtet diese als "bewundernswerte" Eigenschaften.
Manchmal kommt es vor, dass eine Kultur bestimmte krankhafte psychische oder organische Verformungen bewundert und diese züchtet. So empfanden die Chinesen den Lotusfuß als besonders erotisch. Die Inka banden ihren Kindern Bretter um den Kopf um eine Schädelverformung zu erzielen. Die Padong schätzen die krankhaft deformierte lange Hälse und andere zerstörte Gelenke bei ihren Frauen.
Der Islam empfindet psychische Deformationen für besonders edel und züchtet diese genau so, wie den Lotusfuß im alten China. Hier einige pathologische Deformationen, die der Islam für "schön" oder "edel" empfindet:
Dysmorphophobie (bei Frauen) Die Ablehnung des eigenen Körpers, sich selber nicht zu mögen, sich wegen ihrem Körper als minderwertig, häßlich vorkommen. Die Frau im Islam wird per se zu Dysmorphophobie verurteilt. Ihr wird schon in der Kindheit beigebracht, dass eine Frau sich wertlos fühlen muß, sich für ihrer Weiblichkeit schämen muß.
Agoraphobie (bei Frauen) Die Angst, auf die Strasse zu gehen, sich in öffentlichen Plätzen aufzuhalten. Wenn Menschen bereits in der Kindheit eingesperrt werden, wenn Mädchenkinder nur noch in Begeleitung auf die Strasse dürfen, können sie den normalen Orientierungssinn gar nicht entwickeln. Wie sollte eine Frau, die die Außenwelt gar nicht kennt, keine Agoraphobie entwickeln?
Pädophilie - sexuelle Zuneigung zu Kinder. Die pädophile Neigungen im Islam sind hinlänglich bekannt. In den Kernländern des Islam wird die Ehe im Kindesalter als normal angesehen und propagiert. Aber auch männliche Kinder sind vor den Pädophilen nicht geschützt, denn erst ab der Pubertät verbietet der Islam den sexuellen Kontakt zu einem männlichen Kind.
Sadismus (bei Männer) Andere Menschen zu quälen ist eine Selbstverständlichkeit im Islam. Die ganze Palette der Strafmaßnahmen in der Scharia mutet sadistisch an: Steinigung, Hand abhacken, verblenden, usw. Aber auch innerhalb der Familie können sadistische Männer ihre Neigungen voll ausleben, denn die islamische Justiz greift so gut wie nie ein, um gewaltätige Ehemänner oder Familienväter zu bestrafen. Dagegen zwingt die traditionelle Vorstellung der "Ehre" auch sanftmütigere Männer zu sadistischen Handlungen, wenn sie "ihr Gesicht" in der Gesellschaft nicht verlieren wollen.
Masochismus (bei Frauen) Die dominierende Werte, die das Leben der Frau im Islam bestimmen, sind "Reinheit und Bescheidenheit" (purity and modesty). Da der Islam im Falle der Frau keinen Unterschied zwischen der selbstverschuldeten und unverschuldeten "Schuld" macht, hat die Frau keine Möglichkeit, ethisch mit Schuldzuweisungen umzugehen, Schuldlagen aktiv auszuweichen. Tun ihr andere Mitglieder der Gesellschaft etwas an, muß sie es über sich ergehen lassen und die Schuld dafür auf sich nehmen. Sie hat gar keine Möglichkeit, dem Masochismus auszuweichen.
Depression (bei Frauen) Siehe Artikel "Lebenslänglich" über die Lage der Frauen in Peshawar.Zehn Jahre auf wenigen Quadratmetern: Bei einigen Frauen führt das zu einer rätselhaften Lähmungserkrankung. "Hysterische Paralyse" heißt die Krankheit in der Fachsprache, und manchmal kommen Wissenschaftler aus dem Westen angereist, um sich zu informieren über ein psychosomatisches Leiden, das in Europa fast unbekannt, hier aber verbreitet ist
Suizid und Suizidgefährdung. Die Verherrlichung der Suizid ist ein Kernpunkt der islamischen Mythologie. Alles, was der Islam den Suizidsüchtigen auferlegt, ist, dass er seine Tat als Jihad ausübt, dass er möglichst auch anderen durch seinen Selbstmord mit in den Tod reißt. So wie die Besitzer der Kampfhunde bestimmte Eigenschaften ihrer Tiere fördern, so fördert der Islam die Suizidneigungen bei den männlichen Jugendlichen, den Mujahedin, indem ihnen alle andere (natürliche) Lebenslust und Lebensfreude verbietet.
Hier habe ich ein interessantes Beispiel, wie man mit völlig erfundenen Behauptungen den Islam schützt: Alle monotheistischen Religionen wie Islam, Judentum und Christentum verbieten den Suizid
Nun, der Autor dieses Textes hat die Realität der Selbstmordattentate vollkommen ignoriert, nur um die eigene Phantasien über den Islam nicht zu gefährden. Diese psychische Krankheit heißt Schizophrenie, die Krankheit der Wahrnehmungsstörungen. Bei den schizophrenen Psychosen verwischen sich die Grenzen zwischen Realität und individueller Wahrnehmung. Die Betroffenen sind hochsensibel und oft sehr kreativ. Durch die Fähigkeit, sehr viel wahrnehmen zu können, verlieren die Betroffenen die Ordnung und die feste Beziehung zu ihrer Umwelt. Denken, Fühlen, Wahrnehmen und Handeln haben keinen Bezug zur Wirklichkeit.
Nun ja, was soll man sagen, wenn man einen Moslem hört, dass der Islam eine Religion des Frieden sei? Dass der Islam seinen Anhängern einen seelischen Halt gebe? Oder wie im obigen Beispiel, dass der Islam den Selbstmord verbieten würde?
Bekanntlich wirkt auch der Derwischtanz verstörend auf die Realitätswahrnehmung. Aber auch andere Praktiken könnte man diesbezüglich untersuchen, die jene religiöse Rituale, die die islamische Pilgerschaften begeleiten und regelmäßig zu Massenpsychosen führen, bis hin zu den bekannten Todesstampedes. Ich würde sogar bei den körperlichen Rituale bei dem normalen islamischen Gebet einen wahrnehmungsstörenden Akt vermuten.
Vielleicht kennt man noch andere islamische Psychosen, die ich hier übersehen habe?
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