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View Full Version : Polnische Konzentrationslager



Zyklop
01-25-2010, 01:00 PM
Polnische Konzentrationslager

Aus Metapedia


(http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#searchInput)
Polnische Konzentrationslager sind Konzentrationslager (http://de.metapedia.org/wiki/Konzentrationslager), die vom polnischen Staat errichtet wurden, meist in den von Polen eroberten oder besetzten Gebieten. Dazu gehören auch die nach 1945 auf deutschem Reichsgebiet östlich von Oder und Neiße durch Polen errichteten Lager. Laut dem Deutschen Bundesarchiv (http://de.metapedia.org/w/index.php?title=Deutsches_Bundesarchiv&action=edit) sollen insgesamt 1.255 polnische Konzentrationslager existiert haben.
Die ersten Konzentrationslager in Europa wurden nach Gründung des polnischen Staates im ehemaligen deutschen Posener Gebiet von Polen für Deutsche errichtet. Diese Tatsache wird heute gerne verschwiegen.

Inhaltsverzeichnis




1 Geschichte (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Geschichte)
2 Opfer (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Opfer)
3 Orte des Grauens (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Orte_des_Grauens)
4 Augenzeugenbericht (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Augenzeugenbericht)
5 Liste von polnischen Konzentrationslagern (Auswahl) (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Liste_von_polnischen _Konzentrationslagern_.28Auswahl.29)

5.1 Nach 1918 (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Nach_1918)
5.2 Nach 1939 (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Nach_1939)
5.3 Nach 1945 (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Nach_1945)


6 Denkmal für deutsche Opfer (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Denkmal_f.C3.BCr_deu tsche_Opfer)
7 Wikipedia (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Wikipedia)
8 Zitate (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Zitate)
9 Siehe auch (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Siehe_auch)
10 Literatur (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Literatur)
11 Verweise (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Verweise)
12 Einzelnachweise (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#Einzelnachweise)

Geschichte

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde in Polen in den vorher - bis 1918 - zum Deutschen Reich gehörenden Gebieten das ehemalige deutsche Kriegsgefangenenlager Szczypiorno vom polnischen Staat als Internierungslager für die in ihrer Heimat verbliebene deutsche Zivilbevölkerung weitergenutzt, ebenso das Lager im Kernwerk Posen. Es kam dort zu schwersten Menschenrechtsverletzungen, Morden und unmenschlichen Quälereien (Folter), wie sie für Konzentrationslager kennzeichnend sind. Allein in Szczypiorno waren etwa 1500 Zivilisten im Alter von 13 bis 70 Jahren inhaftiert.
Nach 1926 wurden weitere Lager eingerichtet, nicht nur für Deutsche, sondern auch für Ukrainer und andere Minderheiten in Polen sowie für polnische Oppositionelle, die Lager Bereza-Kartuska und Brest-Litowsk. Über die Zahl der dort Inhaftierten und Ermordeten wurden offizielle Zahlen nicht bekanntgegeben.
Von Anfang bis September des Jahres 1939 kamen weitere Lager für Deutsche hinzu, u.a. in Chodzen. Es kam in diesem Zeitraum zu einer gesteigerten Anzahl von Massenverhaftungen und Pogromen an der deutschen Bevölkerung, die zur Flucht von Zehntausenden führte. Aus 1131 Ortschaften in Posen und Pommerellen kam es zu Verschleppungsmärschen in Lager.
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es im Zuge der Vertreibung der deutschen Zivilbevölkerung aus den Gebieten des Deutschen Reiches, die damals unter polnische Verwaltung gestellt wurden und seitdem zu Polen gehören, zur Errichtung von 1255 Konzentrationslagern mit einer Sterblichkeitsrate von 20 bis 50 %, z.B. in Tost (Toszek), Lamsdorf , Potulice, Schwientochlowitz . Tost stand allerdings nicht unter polnischem Oberkommando, sondern war ein Lager des sowjetischen NKWD . In den Lagern wurden Misshandlungen, exzessive Grausamkeiten und planmäßige Morde verübt. Besonders bekannt wurden die Fälle der Lagerkommandanten Lola Potok, Czesław Gęborski und Salomon Morel ( KZ Zgoda ). Der in jüngster Zeit ergangene Auslieferungsantrag des polnischen Staates bezüglich Morels an Israel als dessen jetzigem Aufenthaltsort wurde abschlägig beschieden, da Israel auch Staatsbürger, die der Verbrechen gegen die Menschlichkeit beschuldigt werden, nicht an andere Staaten ausliefert.

Opfer

Zu nennen ist hier auch das Lager für Ukrainer, Polen und Deutsche in Jaworzno. Tausende Insassen mussten in schlesischen Gruben arbeiten, wo viele starben.
Bei den Inhaftierten handelte es sich nicht um NS-Täter, sondern um deutsche Wohnbevölkerung, die 1945 nicht schnell genug hatte fliehen können. Inhaftierungsgrund war nicht irgendeine persönliche Täterschaft, sondern die deutsche Nationalität oder Sprache. Die Bevölkerung ganzer Dörfer - vom Säugling bis zum Greis - wurde in Lager verschleppt, dort ermordet oder vorsätzlich dem Hungertod ausgesetzt. Dabei spielte auch die etwaige polnische Staatsangehörigkeit, die manche hatten, keine Rolle.
Belegt ist die Zahl von mindestens 60.000-80.000 Menschen, die in diesen Lagern der Nachkriegszeit ums Leben kamen.

Orte des Grauens

Lager bestanden beispielsweise in Gronowo, Grottkau, Güstrow, Hohensalza, Jaworzno, Kaltwasser, Kruschwitz, Kulm, Lamsdorf, Lands-berg/Warthe, Langenau, Leobschütz, Lissa, Petrikau, Potulice, Schwetz und Zgoda, viele davon mit gefürchteten Nebenlagern. Dazu kommen die anderen Einrichtungen, die keinem anderen Zweck dienten, als die Deutschen zu konzentrieren und nach Möglichkeit zu dezimieren, also auch die mit Deutschen überfüllten Zuchthäuser und Gefängnisse. Außerdem zählen dazu die anderen als Marterstätten zweckentfremdeten Gebäude, darunter sogar Gotteshäuser. [1] (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#_note-0)
Augenzeugenbericht

Aus einer Schilderung der Frau R. S. aus Bromberg (http://de.metapedia.org/wiki/Bromberg) vom 31. März 1948 über das polnische KL Langenau: „Am 26. April 1945 übernahm Langenau das Lager Kaltwasser, gelegen bei Bromberg (...) und am 1. Juni 1945 das Lager Hohensalza, mit letzterem auch den Platzkommandanten Wladyslaw Dopierala, genannt der Schrecken des Lagers. Ganz besondere Erziehungsmaßnahmen brachte er mit sich. Nur zu häufig erzählte er uns persönlich, wie viele Deutsche er umgelegt hätte. Dann waren im Lager Hohensalza provisorisch angefertigte Särge in zwei Reihen aufgestellt worden, hier hinein mußten sich die Menschen legen, er ging die Reihen durch und gab ihnen den Genickschuß. Das war das Ende vieler.“

Liste von polnischen Konzentrationslagern (Auswahl)

Nach 1918



Konzentrationslager Szcypiorno (http://de.metapedia.org/wiki/Konzentrationslager_Szcypiorno), Posener Gebiet, errichtet 1918
KZ Stralkowo, Posener Gebiet, errichtet 1919

weitere Lager, die nach dem polnischen Angriffskrieg auf die Sowjetunion (http://de.metapedia.org/wiki/Sowjetunion) ab 1920 errichtet wurden:


Bereza Kartuska (http://de.metapedia.org/wiki/KZ_Berezka-Kartuska) (Galizien), errichtet 1926
Brest Litowsk, errichtet ebenfalls 1926.

Nach 1939



Chodzen
Das KZ Potulice (http://de.metapedia.org/wiki/KZ_Potulice)
Das Lager Laband (Labedzka)
Myslovitz
Bereza Kartuska (http://de.metapedia.org/wiki/KZ_Berezka-Kartuska)
KZ Zgoda (http://de.metapedia.org/wiki/KZ_Zgoda), deutscher Name Eintrachthütte (http://de.metapedia.org/w/index.php?title=Eintrachth%C3%BCtte&action=edit) bei Schwientochlowitz

Nach 1945



Potulice bei Bromberg (http://de.metapedia.org/wiki/Bromberg) in Westpreußen (wurde erst 1949/50 aufgelöst)
KZ Lamsdorf (http://de.metapedia.org/wiki/KZ_Lamsdorf) in Lamsdorf (http://de.metapedia.org/w/index.php?title=Lamsdorf&action=edit) bei Falkenbergin (Oberschlesien) / (In diesem KZ wurden allein 6.048 Volksdeutsche in den Jahren 1945/46 von den Polen ermordet)
Tost bei Gleiwitz in Oberschlesien
Myslowitz in Oberschlesien
Granowo bei Lissa
Sikawa bei Lodz
Jaworzno bei Tschenstochau
Quellengrund(Oberschlesien)
Kreuzburg (Oberschlesien)
KZ Zgoda (http://de.metapedia.org/wiki/KZ_Zgoda), deutscher Name Eintrachthütte (http://de.metapedia.org/w/index.php?title=Eintrachth%C3%BCtte&action=edit) bei Schwientochlowitz

Denkmal für deutsche Opfer

„Gegen dieses Denkmal gab es viel Widerstand. In der westpolnischen Stadt Aleksandrow Kujawski erinnert ein fünf Meter hohes Metallkreuz an die deutschen Opfer polnischer Unterdrückung nach dem Einmarsch der Roten Armee 1945. Er habe das Mahnmal gegen alle Bedenken von polnischen Politikern durchgesetzt, sagte Bürgermeister Andrzej Ciesla. - In der Stadt waren im Januar 1945 rund 1000 Deutsche inhaftiert worden. Nach Angaben von Ciesla wurden rund 70 von ihnen ermordet.“ [2] (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#_note-1)


Wikipedia

In der deutschsprachigen Wikipedia (http://de.metapedia.org/wiki/Wikipedia) wird wie folgt informiert: Es finden sich keine Artikel zu Szcypiorno oder anderen berüchtigten Lagern der Polen. Tippt man dort den Begriff „Konzentrationslager“ ein, so erfährt man in diesem Artikel lediglich alle Details über die Konzentrationslager während der NS-Zeit (http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Konzentrationslager). In einem anderen Artikel, der sich allgemein mit Konzentrationslager beschäftigt, werden zwar alle möglichen Lager in Nord- und Südamerika, Asien oder Jugoslawien genannt, von polnischen KZs ist jedoch auch hier nicht die Rede. Der belegte Eintrag wurde einfach gelöscht.
Zitate



„Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.“ Prof. David L. Hoggan (http://de.metapedia.org/wiki/David_L._Hoggan), US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

Siehe auch



Chronologie antideutscher Gewalt von Polen (http://de.metapedia.org/wiki/Chronologie_antideutscher_Gewalt_von_Polen)

Literatur



Heinz Esser: Die Hölle von Lamsdorf, Dokumentation über ein polnisches Vernichtungslager, Verlag: Laumann Druck GmbH + Co., ISBN-13: 978-3899600001
Sepp Jendryschik - Zgoda. Eine Station auf dem schlesischen Leidensweg, Verlag für ganzheitliche Forschung, ISBN 3-927933-67-8 (http://de.metapedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=3927933678)
Witold Stankowski: Lager für Deutsche in Polen, am Beispiel Pommerellen/ Westpreußen (1945 - 1950)
Zivilverschollenenliste des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes, Band III, 1962/1963 Deutsches Bundesarchiv, Koblenz: Dokumentation der Vertreibungsverbrechen;
Bundesministerium für Vertriebene: Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa, Bonn 1953-1962; Zentralstelle des Kirchlichen Suchdienstes: Gesamterhebung zur Klärung des Schicksals der deutschen Bevölkerung in den Vertreibungsgebieten, München 1965
Eugen Georg Schwarz Vertreibungsverbrechen in: Franz W. Seidler/ Alfred M. de Zayas (http://de.metapedia.org/wiki/Alfred_M._de_Zayas) (Hrsg.), Kriegsverbrechen in Europa und im Nahen Osten im 20. Jahrhundert, Mittler Verlag, Hamburg Berlin Bonn, 2002, ISBN 3813207021 (http://de.metapedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=3813207021)
Helga Hirsch (http://de.metapedia.org/w/index.php?title=Helga_Hirsch&action=edit) Die Rache der "Opfer". Deutsche in polnischen Lagern 1944 - 1950, Rowohlt rororo, 1998
Wolfgang Benz (http://de.metapedia.org/wiki/Wolfgang_Benz) / Barbara Distel (Hrsg.): Der Ort des Terrors. München 2007, ISBN 3-406-52965-8 (http://de.metapedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=3406529658), S. 215
Thomas Urban Der Verlust. Die Vertreibung der Deutschen und Polen im 20. Jahrhundert, Verlag C. H. Beck, München 2004, ISBN 3406541569 (http://de.metapedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=3406541569)

Verweise



Roland Bohlinger (http://de.metapedia.org/wiki/Roland_Bohlinger): Die polnischen Konzentrationslager (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2293KZ.html)
Der polnische und der tschechische Imperialismus (http://www.mies-pilsen.de/imperial.htm)

Einzelnachweise



^ (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#_ref-0) Verbrecher-Album der Sieger (http://de.metapedia.org/wiki/Verbrecher-Album_der_Sieger), S.53
^ (http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager#_ref-1) Deutschlandradio Kultur - Denkmal für deutsche Opfer enthüllt (http://www.dradio.de/kulturnachrichten/2008082518/23/) 25.8.2008

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http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager

Jarl
01-25-2010, 01:35 PM
I will only repeat what I said. Bereza Kartuska was a prision or "place of detention". There were no more than several hundred prisoners there. And 13-18 people died in total. Some commiting suicides.

http://en.wikipedia.org/wiki/Bereza_Kartuska_prison


Other pre 1939 camps were detention camps for Bolshevik soldiers. There were no mass executions without trial or mass executions of civilians in any Polish prison or camp. Camps in and after 1945 were a part of communist NKVD regime and kept/executed German soldiers and Polish patriots, incluing members of resistance, alike. Period.

Arne
01-25-2010, 02:08 PM
Wieso hat Polen die denn errichten lassen ?
Außer dem Grund "Deutsche" zu vernichten ?

Ich habe mir erlaubt dieses Zitat für Jarl einzufügen.

Denkmal für deutsche Opfer

„Gegen dieses Denkmal gab es viel Widerstand. In der westpolnischen Stadt Aleksandrow Kujawski erinnert ein fünf Meter hohes Metallkreuz an die deutschen Opfer polnischer Unterdrückung nach dem Einmarsch der Roten Armee 1945. Er habe das Mahnmal gegen alle Bedenken von polnischen Politikern durchgesetzt, sagte Bürgermeister Andrzej Ciesla. - In der Stadt waren im Januar 1945 rund 1000 Deutsche inhaftiert worden. Nach Angaben von Ciesla wurden rund 70 von ihnen ermordet.“

Jarl
01-29-2010, 01:02 PM
Lets take a closer look at these Polish camps.


Liste von polnischen Konzentrationslagern (Auswahl)

Nach 1918

1. Konzentrationslager Szcypiorno, Posener Gebiet, errichtet 1918

2. KZ Stralkowo, Posener Gebiet, errichtet 1919
weitere Lager, die nach dem polnischen Angriffskrieg auf die Sowjetunion ab 1920 errichtet wurden:

3. Bereza Kartuska (Galizien), errichtet 1926

4. Brest Litowsk, errichtet ebenfalls 1926.



This must be some joke:


1. Szczypiorno - was a German concentration camp for Polish soldiers created in 1917. About 20 000 Poles were kept in the camp, including marshal Pilsudski. On 29th of December 1918 it was freed by Polish soldiers and subsequently served as barracks. German soldiers from Szczypiorno (about 3 companies) were subsequently kept temporarily in the camp for a couple of weeks or so, before Polish local authorities from Kalisz transferred them to Germany.

In 1920-1924 the camp was accomodating soldiers of the anti-Bolshevik Ukrainian People's Republic (whose leader Petlura was an ally of Pilsudski) who after the treaty of Riga found themselves on Polish soil. URP received support and financial help from Poland and Czechoslovakia.

http://www.potempski.com/Rokwisz/szczypiorno.htm

http://atos.wmid.amu.edu.pl/~d138607/szczypiorno/oboz.html

http://atos.wmid.amu.edu.pl/~d138607/szczypiorno/obozszczypiorniak.html

http://pl.wikipedia.org/wiki/Szczypiorno

http://www.stary.kalisz.pl/oboz-w-szczypiornie.html



2. Strzałkowo - was a German concentration camp established in 1914/1915 for enemy's troops - mainly Russians. It was meant to be liquidated in 1918, however Pilsudski used it to keep captured Bolshevik soldiers during the Polish-Bolshevik war of 1919-1920.

There were other camps for Bolshevik troops too. In Dąbie, Pikulice and Wadowice and Tuchola, Brześć-Litewski and Bereza Kartuska.

http://pl.wikipedia.org/wiki/Je%C5%84cy_rosyjscy_w_Polsce_(1920)

Alltogether about 7000 Bolshevik soldiers were kept in there in 1919. In 1920 after failed Bolshevik invasion of Poland and loss of battle of Warsaw, about 80-85 000 Bolshevik soldiers were captured and kept in these camps. 65 000 returned to Russia right after the war. The death rate in those camps was about 17%-20% due to diseases.

About 16 000 to 18 000 soldiers died because of outbreaks. Mainly typhoid. 8 in Strzałkowo, 2 in Tuchola and 6-8 in other camps. 1000 died in Brest-Litovsk and the camp has been subsequently disbanded and prisoners transferred to other camps. Russian estimates are very close to the Polish - about 2000 higher. A common Polish Russian historical commission declared tales of genocide and elevated number of deaths untrue and nationalist propaganda in 2004:

"Krasnoarmiejcy w polskom plenu w 1919–1922 g. Sbornik dokumentow i materiałow" (Moskwa 2004).



3. Bereza Kartuska (1934-1939), called "a place of isolation" was, contrary to the suggestion in the article, a mere prison.

http://en.wikipedia.org/wiki/Bereza_Kartuska_prison

From 1934–37, the facility usually housed 100–500 inmates at a time. In April 1938 the number went up to 800. Only one suicide occurred; on 5 February 1939, inmate Dawid Cymerman slit his throat in a toilet. During the facility's operation, 13 inmates died, most of them at a hospital in Kobryń.

Poland estimates the number of prisoners as high as 16,000, while Polish historian Sleszynski claims that some three thousand persons passed through Bereza Kartuska over the period of its operation. According to incomplete data from Soviet sources, at least 10,000 people had gone through the prison. Prisoners included members of the Organization of Ukrainian Nationalists (OUN), Polish Communist Party (KPP) and National Radical Camp (ONR), as well as members of the Peasant Party (SL) and Polish Socialist Party (PPS).

It was thus a prison for members of political anti-state organisation, mainly socialists and communists from organisations paid by and collaborating with the Bolshevik USSR. But also for Ukrainian nationalists. Some of them were sentenced without trial. For instance in 1936 for 369 prisoners, there were 342 communists belonged to illegal parties and pro-Bolshevik organisations. All political prisoners, including Ukrainian terrorists such as Mykola Lebed and Stefan Bandera, were freed by Polish authorities in early September 1939. The intention was to spare prisoners the trials of German captivity.



4. Brześć Litewski (Brest-Litovsk) - like satated above, a camp that kept captured Bolshevik prisoners. Here is a full list of such prisons and camps:

http://www.caw.wp.mil.pl/zasob/i/i_206.htm

And a whole nice document about Red Army soldiers captured and kept inmate by Polish authorities in 1919-1921:

http://www.caw.wp.mil.pl/biuletyn/b18/b18_10.pdf

Camps were looked after by medics. In Bialystok the number of cholerae/typhoid deaths was reduced from 30% to 8% thanks to care. Poland was poor but aided by volunteers from the Red Cross and YMCA. Out of the total number of prisoners kept in all camps at the end of the Polish-Bolshevik war (110 000 soldiers), 18 000 died.





Thus. Unlike in German concentration camps:

- there were no civilians arrested or kept in the camps

- no mass execution were conducted and no executions without trial

- Bereza was a prison for citizens of II Rzeczpospolita and not a camp, accomodating 100-300 prisoners at any time




Nach 1939


Chodzen
Das KZ Potulice
Das Lager Laband (Labedzka)
Myslovitz
Bereza Kartuska
KZ Zgoda, deutscher Name Eintrachthütte bei Schwientochlowitz


This is nonsense. There were no camps "after 1939" as Poland did not exist at that time. By lets look go thorugh it.





1. Chodzen - no clue what this is whatsover... The only internet reference I could find (apart from Apricity) is this:

http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/english/archives/deathinpoland/dp00.html

I got not clue what it refers to. The only thing I found is Chodecz near Bydgoszcz (Bromberg) where German murdered about 50 Poles:

http://www.chodecz.pl/potomnym.pdf





2. Potulice (Lebrechtdorf) - was a German concentration camp built in 1941 as a sub-divison of the Stutthof concentration camp:

http://pl.wikipedia.org/wiki/Niemiecki_ob%C3%B3z_przesiedle%C5%84czy_w_Potulica ch

The camp first accomodated expropriated Polish families, whom the Germans expelled from their own soil giving it to new German settlers. Alltogether about 25 000 Poles were kept in the camp. 1297 died, including, 767 children.


Later, in 1945-1950, there was in Potulice the "Central Labour Camp" for the Germans:

http://pl.wikipedia.org/wiki/Centralny_Ob%C3%B3z_Pracy_w_Potulicach

http://www.dpg-brandenburg.de/nr_18/lager.htm

Here is a good article:

http://www.szlakipamieci.kujawsko-pomorskie.pl/index.php?option=com_phocadownload&view=category&id=17:centralny-oboz-pracy-w-potulicach-1945-1949&download=13:oboz-pracy-w-potulicach-1945-1949&Itemid=76[/b]

http://www.szlakipamieci.kujawsko-pomorskie.pl/index.php?option=com_content&view=article&id=65:w-czasach-dwoch-okupacji-rola-obozu-w-potulicach-potulice&catid=36:umacnianie-wadzy-ludowej&Itemid=76

http://en.wikipedia.org/wiki/Central_Labour_Camp_Potulice

http://hm.fotohistoria.pl/hm_presentations/forgotten_camps/index.php?ver=pl&content=z&id=249


Until July 1945 it was directly subjected to Soviet NKVD authorities. Then passed on to a person named Eugeniusz Wasilewski who used Soviet troops to guard the camps. Then it was finally passed to the Polish UB (NKVD's equvalent). 90% of inmates were German or germanised Poles who signed the Volksliste. 10% were Poles, mainly from the resistance, like AK.


Some prisoners were German soldiers. About 35 000 Germans were kept in the camp. 3000 of them died. In 1945-1947, 1500 died in Jaworzno, and 660 in Potulce.





3. Leband - Łabędzki Obóz NKWD - was a Soviet-run camp for the people of a subdistrict of Gliwice (Gliwitz). It was looked after by NKWD. It existed from 1945 until probably 1946. Many prisoners were send into Russia. No documentation is available and all has been taken by NKWD. No known number of deaths is known. Its estimated several thousand people were kept in there. All accounts come from eye-witnesses and ex-prisoners.




4. Mysłowice - was a German concentration campcreated in 1942 and liquidated in 1945:

http://pl.wikipedia.org/wiki/Historia_Mys%C5%82owic#Ob.C3.B3z_hitlerowski_w_Mys .C5.82owicach

It accomodated Poles, French, Czechs, Croatians, Ukrainians and Italians. These were forced to labour in a mine. Several thousand ppl were kept in there. 1600 most at a time.


Later on, in 1945-1946, a Labour Camp was organised in Mysłowice:

http://www.ipn.gov.pl/wai/pl/229/3547/Oboz_Pracy_w_Myslowicach_w_latach_19451946.html

From what I read it was a camp for Upper Silesians who signed the Volksliste.


There were other camps for Silesians in 1946-1947. These were Jaworzno, Świętochłowice and probably also Racibórz:

http://209.85.229.132/search?q=cache:uTm3zTE9OlEJ:raciborz.naszemiasto.p l/wydarzenia/896820.html+%22ob%C3%B3z+pracy%22+Mys%C5%82owice&cd=9&hl=en&ct=clnk

Alltogether 14 000 Germans/Silesians were kept in these camps. 6000 in Świętochłowice. 2000 also died in Świętochłowice.




5. Bereza Kartuska was non-existent after 1939.



6. Zgoda or Świętochłowice - was a built upon the site of a German concentration camp - KL Auschwitz Eintrachthütte. It existed in 1945 and was directed by a Jewish communist Salomon Morel:

http://pl.wikipedia.org/wiki/Salomon_Morel

Salomon was saved during the war by a Polish Tkaczyk family. Inmates were mostly Germans and Silesians. However a substantial number of Poles were also kept in the prison. From 6 to 10 000 people were kept in the camp. 1855 died.

Salomon Morel was accuesd of crimes agains humanity after the end of communism in 1991, but escaped to Israel and died in Tel Aviv in 2007.
















Consequently for the 1918-1939 period:




1. All except one of your 1918-1939 Polish "concentration camps" (built in democratic Poland) were erected for war prisoners - mainly soldiers of the Red Army. Death rate osciliated about 10-20% due to diseases. And resulted in a total number of 18 000 dead Bolshevik soldiers out of over 110 000 captured. There were no executions in there, no genocide and no civilians kept in there without trial. No ethnic cleansing. No Germans.


2. Bereza Kartuska was a prison for few hundred political prisoners that belonged to anti-Polish communist organisations. Some of them were kept in there without trial but there were no executions, no genocide and no ethnic cleansing. For a thousand or so inmates, the total number of 13 deaths, including one genocide.

3. Szczypirono was not a Polish concentration camp for German soldiers, but a German concentration camp for Polish soldiers, from where subsequently the local German garrison was shipped back to Germany.


The 1939-1945 period we can omit as its non-existent. I got no clue what Chodzen is about. Please elaborate if you care, but the historical truth is that there were no concentration camps for Germans and no ethnic cleansing in 1918-1939, in democratic Poland...

Jarl
01-29-2010, 01:08 PM
As for the camps built after 1945 - I find it ironic most of them were just mere continuations of already existing German facilities...



...but for the sake of truth you got to differentaite between Soviet-NKVD prisons like Leband, and Polish UB camps like in Potulice, or Jaworzno and Swietochlowica/Zgoda. The former were run by the Russians and utterly beyond any Polish control. The latter, while often looked after and supervised by Poles or "Poles", were ultimately a result of the Soviet policy of ethnic cleansing and expulsions, which had nothing to do with democratically elected Polish government on the exile. As a matter of fact, in almost all these prisons there were Poles present too. And not just volksdeutsche Poles from Silesia, but ethnic Poles sentenced for anti-communist conspiracy or belonging to Polish right-wing patriot organisations or resistance.

The communists made no exception. Paralllel to these camps for Germans and Volksdeutchse, there were camps and prisons built for Poles alike. Thus calling them "Polish" concentration camps is a historical fallacy. They were built by Polish communists installed in Poland by force by the Red Army, and implementing policy given to them by the Soviets.


A good example is Łambinowice - Lamsdorf you have mentioned:

http://pl.wikipedia.org/wiki/%C5%81ambinowice



Wzmiankowana pod nazwą Lambinowicz już w 1273 roku, potem także pod nazwami Willa Lamberti w 1335 i Glombinowiczom w 1536. Leżąca na granicy księstw posiadłość często była obiektem sporów feudalnych. Podupadła w wyniku wojen XVII wieku, zwłaszcza wojny 30-letniej.

W XIX wieku władze pruskie zmieniły nazwę na Lamsdorf. W 1864 w sąsiedztwie powstał poligon wojskowy. W latach wojny francusko-pruskiej 1870-1871 powstał na terenie poligonu obóz dla 3 tysięcy jeńców francuskich. Pozostałością tego obozu jest cmentarz z 53 grobami.

Obóz został reaktywowany podczas I wojny światowej, przeszło przez niego ok. 90 tysięcy żołnierzy różnych narodowości Rosjan, Anglików, Włochów i Serbów – pozostało po nim blisko 7000 grobów.

3 września 1939 roku Wehrmacht rozpoczął przewożenie do Stalagu VIII-B pierwszych polskich jeńców. Byli to głównie żołnierze pojmani po bitwie nad Bzurą. Liczba polskich jeńców sięgała 100 tysięcy. Po rozpoczęciu planu Barbarossa masowo zwożono tu jeńców radzieckich, których umieszczano w osobnym obozie Stalag VIII-F.

Wg różnych szacunków w czasie II wojny światowej w obozie zmarło lub zostało pomordowanych od 40 do 100 tysięcy jeńców, łącznie przeszło przez niego do 300 tysięcy żołnierzy sił sojuszniczych różnych narodowości. Około 40 tysięcy zmarłych w większości jeńców radzieckich jest pochowanych w masowych grobach w pobliżu dawnej wsi Klucznik oraz na cmentarzu jenieckim. Teren obozu jeńców radzieckich wraz z wsią Klucznik stał się poligonem wojskowym. Mieszkańców wsi wysiedlono.

W październiku 1944 przywieziono tutaj żołnierzy z powstania warszawskiego, wśród nich ponad 1.000 kobiet. Większość przewieziono później do innych obozów. Wśród powstańców, którzy zostali umieszczeni w obozie był Witold Pilecki – trafił on do Lamsdorf 8 października 1944 r. w ramach warszawskiego transportu żołnierzy Armii Krajowej. Witold Pilecki przebywał w obozie 10 dni, po których wraz z oficerami Zgrupowania "Chrobry II" został wysłany do oflagu w Murnau.

Byli tu też więzieni[1]. :

Jerzy Szulc – uznawany za najmłodszego jeńca II wojny światowej,
Roman Bratny – pisarz,
Stanisław Ryszard Dobrowolski – pisarz, poeta, tłumacz,
Aleksander Gieysztor – historyk.
Obozy jenieckie zostały zdobyte przez Armię Czerwoną w dniach 17 i 18 marca 1945 roku. Jeszcze w 1945 roku w ich sąsiedztwie powstał zarządzany przez Urząd Bezpieczeństwa Publicznego obóz, w którym przetrzymywano Ślązaków i Niemców oraz byłych członków SS. Do obozu trafiali także powracający do Polski żołnierze armii Andersa, którzy wstąpili do niej po dezercji z Wehrmachtu, do którego wcielono ich wcześniej w ramach volkslisty. Początkowo, zbudowany na terenie poligonu wojskowego, obóz MBP miał status obozu przejściowego, następnie został przekształcony w obóz pracy. Jednym z jego komendantów był Czesław Gęborski. W obozie zmarło i zginęło 1 000 - 1 500 Niemców i Górnoślązaków [2].

Pamięć zmarłych i zabitych upamiętnia Pomnik Pomordowanych Jeńców. Istnieje także Centralne Muzeum Jeńców Wojennych, prowadzące badania nad losem jeńców w stalagach oraz ofiar obozu.



Lamsdorf was a German camp for 7000 French soldiers in 1870-1871. During World War I, Germans kept there 90 000 Englishmen, French, Itaians and Russians. During World War II, Germans kept there 100 000 Polish soldiers, and over 300 000 soldiers of other Allied nations. About 40 000 to 100 000 inmates died in that German camp. After Warsaw Uprising 1000 women from Warsaw were kept in the camp.


After the was communists kept there Germans (including members of SS and Nazi) and volksdeutsche Silesians. However Poles from neighbouring villages constituted the largest fraction, along with Poles from the general Anders army. Over 5000 people went throught the camp and 1000 died.



One important thing. Although later run by Polish UB communists, most of these camps were organised by NKVD. NKVD selected and send there the very first prisoners. Some, like Świetoszów, were run by NKVD until late 1952. Whole Polish police/military apparatus was run and supervised by the NKVD Soviet agents, directly responsible to Moscow.




Anyway, in none of these camps have any mass-extermination occured. The highest death count was 3000 in Potulice, 2000 in Świetochlowice/Zgoda. Hardly comparable to 12 000 mass executed Polish civilians in Piasnica Wielka alone, within the first two months of German occupation.

Jarl
01-29-2010, 01:40 PM
Thats about it. There were no Polish "concentration camps" before 1945. And the labour camps bulit by communists and NKVD/UB, after 1945, were no more Polish than Soviet. They were built by an opressive regime enforced on Poland by Moscow and responsible for deaths of thousands of Poles alike. Calling NKVD/UB prisons or camps "Polish" is a perversion of truth. It's like calling Katyn a "Polish crime". Anyway, these camps were nothing like the German concentration / death camps. No mass executions, nor extermination occured in there.




Anyway. Who makes these bullshit articles on "Polish concentration camps"??? This is your source:

http://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Konzentrationslager

...right celti and Zyklop???


Few quotes:


Nach dem Ersten Weltkrieg wurde in Polen in den vorher - bis 1918 - zum Deutschen Reich gehörenden Gebieten das ehemalige deutsche Kriegsgefangenenlager Szczypiorno vom polnischen Staat als Internierungslager für die in ihrer Heimat verbliebene deutsche Zivilbevölkerung weitergenutzt, ebenso das Lager im Kernwerk Posen. Es kam dort zu schwersten Menschenrechtsverletzungen, Morden und unmenschlichen Quälereien (Folter), wie sie für Konzentrationslager kennzeichnend sind. Allein in Szczypiorno waren etwa 1500 Zivilisten im Alter von 13 bis 70 Jahren inhaftiert.


Nach 1926 wurden weitere Lager eingerichtet, nicht nur für Deutsche, sondern auch für Ukrainer und andere Minderheiten in Polen sowie für polnische Oppositionelle, die Lager Bereza-Kartuska und Brest-Litowsk. Über die Zahl der dort Inhaftierten und Ermordeten wurden offizielle Zahlen nicht bekanntgegeben. Von Anfang bis September des Jahres 1939 kamen weitere Lager für Deutsche hinzu, u.a. in Chodzen.

Nach 1918
Konzentrationslager Szcypiorno, Posener Gebiet, errichtet 1918
KZ Stralkowo, Posener Gebiet, errichtet 1919
weitere Lager, die nach dem polnischen Angriffskrieg auf die Sowjetunion ab 1920 errichtet wurden:

Bereza Kartuska (Galizien), errichtet 1926
Brest Litowsk, errichtet ebenfalls 1926.
[bearbeiten] Nach 1939
Chodzen
Das KZ Potulice
Das Lager Laband (Labedzka)
Myslovitz
Bereza Kartuska
KZ Zgoda, deutscher Name Eintrachthütte bei Schwientochlowitz
[bearbeiten] Nach 1945
Potulice bei Bromberg in Westpreußen (wurde erst 1949/50 aufgelöst)
KZ Lamsdorf in Lamsdorf bei Falkenbergin (Oberschlesien) / (In diesem KZ wurden allein 6.048 Volksdeutsche in den Jahren 1945/46 von den Polen ermordet)
Tost bei Gleiwitz in Oberschlesien
Myslowitz in Oberschlesien
Granowo bei Lissa
Sikawa bei Lodz
Jaworzno bei Tschenstochau
Quellengrund(Oberschlesien)
Kreuzburg (Oberschlesien)
KZ Zgoda, deutscher Name Eintrachthütte bei Schwientochlowitz


The whole list and the whole article is some ridiculous total bullshit made up by an amateur from a patch-work of facts, propaganda and pure bullshit.

1. Camps were not built and established at the dates given in the articles.

2. Bereza was not a concentration camp.

3. Bereza was a prison and Brest-Litovsk was a detention camp for Bolshevik soldiers. They were not just "nicht nur für Deutsche", but actually never any ethnic Germans have been kept in any of these camps.

4. Szczypiorno was a German camp for Poles. There have never been any 1700 German civilians kept and tortured in Szczypiorno. This is a total bullshit.



Chodzen is some made up bullshit. I could find no reference to it neither in Polish nor in English nor German. I only found this:

http://209.85.229.132/search?q=cache:E4CScZRuqkUJ:forum.balsi.de/index.php%3Ftopic%3D3653.new%3Bwap2+Chodzen+lager&cd=7&hl=en&ct=clnk

and here:

http://209.85.229.132/search?q=cache:4J1NctcfYWkJ:www.silesia-schlesien.com/artikel/artikelarchiv/article/16///paul-klever-polen-und-polnische-konzetrati.html+Chodzen+lager&cd=9&hl=en&ct=clnk

http://209.85.229.132/search?q=cache:4QxhEsI3rg0J:www.nexusboard.net/sitemap/6365/polnische-expansionspolitik-t297647/+Chodzen+lager&cd=11&hl=en&ct=clnk

...apparently a camp established in September 1939 during German invasions where 7000 Germans were kept. No historical account. This was apparently a village betwee Włocławek (Leslau) and Kutno. In this area there is only:

- Chodecz - no camp in there, 50 Poles murdered during occupation.

- Chocen - no camp no nothing in there... although there was a camp for Polish soldiers in Choceń in Podolia in 1914-1918 established by Austrian authorities.




However here:

http://209.85.229.132/search?q=cache:1sSlP1tGGIkJ:www.konflikty.pl/a,607,Pozna_nowozytnosc,Losy_jencow_wojennych_w_cz asie_wojny_1919-1920.html+Choce%C5%84+ob%C3%B3z&cd=3&hl=en&ct=clnk

...some internaut posted a comment saying "he is searching for info on the Chocen camp which existed up to 1939 in a local sugar-mill (cukrownia) building - according to as he put it 'German sources'..."


Consequently I could find no historical reference to the purported Chdzen/Chocen camp. The only remarks I found were on metapedia and a handful of amateur German nationalist websites. I got not idea where the rumour stems from, but there were never any 7000 Germans kept in a sugar mill in Chocen during the chaoric days of the 1939 campaign.

This is some made up fake.



Here is a list of all historical sites in Kujawe, including the Chocen parish:

http://kujawy.media.pl/?page_id=82


For Chocen parish it lists:


- a single grave of a Polish officer, Jerzy Ozimiński, killed by the Germans in 1939 in Chocen

- four different mass-graves of Polish soldiers and civilians killed by the Germans in 1939 in Śmiłowice

- a single monument to five civilians mudrdered by the Germans in Wilkowice

- a monument to 121 Polish soldiers who died in combat in Borzymin

- a single sarcophagus and memorial to 12 civilians murdered by the Germans in 1939 in the Wichrowice estate

A website on the WW II history of Włocławek (Leslau) district:

http://209.85.229.132/search?q=cache:sf1Fq4u9wGAJ:okari.website.pl/psp/historia/pocz_ii_ws.htm+Choce%C5%84+ob%C3%B3z+niemc%C3%B3w&cd=7&hl=en&ct=clnk




No sugar mill. No camp. No nothing. I got no clue who made up this Chocen bullshit, but one thing is for certain - it's got nothing to do with history and facts. Nowhere could I come across any source for the purported Chocen camp whatsoever. It would be nice if the German nationalists listed their sources and informed the public where they took the number of "7000 abused Germans" from.

Arne
01-30-2010, 07:08 PM
Dies ist die Deutsche Sektion.
Schon gemerkt ?
Falls du kein Deutsch kannst solltest du die Englische Sektion aufsuchen.

Jarl
01-30-2010, 07:24 PM
What? Translate into English please...

Cail
01-30-2010, 07:28 PM
Dies ist die Deutsche Sektion.
Schon gemerkt ?
Falls du kein Deutsch kannst solltest du die Englische Sektion aufsuchen.

There are a lot of English posts in Polish or Russian forums too. Posting in German would prevent many people from reading the content. I personally don't think this should be in the Deutsche section at all, since it's not an intra-German subject. Or do you expect that Zyklop or whoever else would spread his lies and noone will answer just because it's in German section?

Svanhild
01-31-2010, 02:24 AM
There are a lot of English posts in Polish or Russian forums too. Posting in German would prevent many people from reading the content.
You can write in English in the English section of the German board. I consider it disrespectful if you write English in the German-languaged part of the forum in a German-languaged thread.

Und weil ich nicht den gleichen Fehler wie du begehen möchte wechsle ich jetzt auf die angemessene Sprache für dieses Thema. :embarrassed Wenn du mit Zyklop dieses Thema besprechen willst musst du eben erst die deutsche Sprache lernen. Man kann nicht alles haben! :wink

Zyklop
01-31-2010, 09:28 AM
Mein Englisch wäre auch gar nicht gut genug um Jarls Geschwafel zu übersetzen. Hat er wirklich behauptet, bei diesen polnischen Lagern würde es sich in Wahrheit um deutsche Lager für Polen handeln? :confused:

Jarl
01-31-2010, 11:40 AM
You can write in English in the English section of the German board. I consider it disrespectful if you write English in the German-languaged part of the forum in a German-languaged thread.

I find it much more disrespectful if you call NKVD labour camps like Leband or German concentrations camps like Szczypiorno - "Polish concentration camps". Or invent non-existent camps like Chocen.

Ich werde jedoch für Sie eine Ausnahme machen. Die Metapedia Artikel zitiert von Zyklop ist inakzeptabel und historisch falsch. Es beschreibt Bereze als Lager und behauptet, dass die Deutschen im Lagern fur die bolschewistische Soldaten gehalten wurden! Er fordert deutschen Lagern und NKWD-Lagern "Polnisch"!

Cail
01-31-2010, 11:41 AM
You can write in English in the English section of the German board. I consider it disrespectful if you write English in the German-languaged part of the forum in a German-languaged thread.
Consider anything you wish, dear fräulein, but you can go and see for yourself "non-english" parts of other language sections, like

http://www.theapricity.com/forum/forumdisplay.php?f=115
http://www.theapricity.com/forum/forumdisplay.php?f=129
http://www.theapricity.com/forum/forumdisplay.php?f=55
http://www.theapricity.com/forum/forumdisplay.php?f=49

It's not exclusively regional-language-speaking, it's meant for discussing things most relevant for that country.


Wenn du mit Zyklop dieses Thema besprechen willst musst du eben erst die deutsche Sprache lernen. Man kann nicht alles haben! :wink
Ich versichere Ihnen, liebes Fräulein, ich spreche Deutsch ziemlich gut, aber das bedeutet nicht, dass ich es will. Nicht-deutschsprachigen Menschen sollten in der Lage, Widerlegungen der Lüge zu lesen ebenfalls.

Arne
01-31-2010, 03:30 PM
It's not exclusively regional-language-speaking, it's meant for discussing things most relevant for that country.
Das ist eine falsche Interpretation.
Für English gibt es extra die Englisch Sektion !!
Wo soll man noch Deutsch sprechen wenn nicht hier ?

Ich versichere Ihnen, liebes Fräulein, ich spreche Deutsch ziemlich gut, aber das bedeutet nicht, dass ich es will. Nicht-deutschsprachigen Menschen sollten in der Lage, Widerlegungen der Lüge zu lesen ebenfalls.
Na Na... so geht das aber nicht ..
Cail du solltest dir mal überlegen welches Verhalten du an den Tag legst !
Dies klingt ziemlich arrogant und hochnäsig !

Zawisza
01-17-2012, 05:33 PM
> Das Lager Laband (Labedzka) Łabędy, Gliwice-Łabędy

Weiss jemand was mit den Zwangsarbeitern in Laband nach 1943 passierte?